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| 1951 |
Josef Partsch wird Dirigent.
Der Musikverein richtet sein erstes Pappelfest aus.
Das Vereinslokal wechselt im halbjährlichen Rhythmus zwischen den Gaststätten „Zum Grünen Baum“ und „Zur Hoffnung“.
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| 1952 |
| Willi Einschütz aus Langenselbold wird neuer Dirigent, muss aber schon nach kurzer Zeit den Stab an Heinrich Cross aus Niedermittlau weitergeben. |
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| Neben einigen Höhenflügen erlebt der Verein auch ernste Krisen: zeitweise stehen nur rund ein Duzend Musiker zur Verfügung. Durch das Medium Fernsehen ist die Existenz des Vereins ernsthaft gefährdet. |
| 1957 |
Zur Rettung des Vereins schließt sich der Musikverein am 09.03.1957 mit der Freiwilligen Feuerwehr zur Vereinigung Freiwillige Feuerwehr und Musikverein Bernbach zusammen.
Eugen Franz - erster Kommandant der Feuerwehr - wird Vorsitzender der Vereinigung, sein Stellvertreter wird der Musiker Josef Huth.
Durch eine Werbeaktion steigt die Zahl der aktiven Musiker auf 36 an, die Voraussetzung für eine positive Zukunft sind damit gegeben.
Am 30.09.1957 übernimmt der Komponist und Musikpädagoge OStR Dr. Edmund Löffler aus Dettingen die musikalische Leitung. Die Verpflichtung erweist sich als äußerst glücklicher Griff, denn das Niveau des Orchesters kann beachtlich gesteigert werden.
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| 1958 |
| Die Vereinigung wird Mitglied im Volksmusikverband Rhein-Main im Bund Deutscher Volksmusikverbände (heute Hessischer Musikverband in der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände). |
| 1959 |
Das Orchester der Vereinigung nimmt erstmals an einem Wertungsspiel teil und erreicht in der Mittelstufe die Note vorzüglich.
Am 13.12.1959 wird - zur „Sicherung der personellen Existenz“ - die Jugendkapelle mit 20 Jugendlichen gegründet. Initiator ist der Schriftführer und spätere Vorsitzende Heinrich Noll. Die musikalische Ausbildung übernimmt Dirigent Dr. Löffler. Weitere Vereine folgen dem Beispiel der Vereinigung und zeigen somit, wie wichtig und richtig diese Idee ist.
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